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Wir lieben unsere Arbeit. Wir teilen die Überzeugung, dass jedes menschliche Leben und jede Gesundheit kostbar ist. Deshalb helfen wir allen Menschen, wenn sie in Not sind. Wir schützen Gesundheit und Leben. Dies ist mehr als nur ein Job. Es ist eine Dienstleistung.
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Änderungen bei der Ersten Hilfe

Die Rettung von Leben und Gesundheit ist ein komplexes Phänomen, wenn es um die rechtliche Seite geht. Es gibt immer noch Handlungen, die nicht getan werden dürfen, auch wenn sie jemandem das Leben retten können. Selbst wenn ein lebensrettendes Medikament zur Verfügung steht und seine Verabreichung keine besondere Qualifikation erfordert. Bei einem anaphylaktischen Schock zum Beispiel darf ein Ersthelfer heute kein Adrenalin verabreichen, wenn er kein professioneller Retter ist, selbst wenn das Medikament am Einsatzort verfügbar ist.

Die Aktivisten der Allergiestiftung argumentieren, dass dies in der beschriebenen Situation keineswegs bedeutet, dass keine lebensrettenden Medikamente verabreicht werden sollten. Aus den gesetzlichen Bestimmungen sowie aus dem Strafgesetzbuch ergibt sich, dass jede Person gesetzlich verpflichtet ist, einer anderen Person, deren Leben in Gefahr ist, zu helfen. Und die Verabreichung von Adrenalin rettet das Leben eines Patienten mit anaphylaktischem Schock. 

https://allergia.pl/blog/2021/06/15/adrenalina/

Um diese Zweifel auszuräumen, hat das Gesundheitsministerium eine Mitteilung über Empfehlungen für den Umgang mit Schülern mit Anaphylaxie, Asthma bronchiale, allergischer Rhinitis, atopischer Dermatitis und Urtikaria in der Schule veröffentlicht. Um chronisch kranke oder behinderte Schüler in der Schule angemessen betreuen zu können, arbeitet die Krankenschwester des Lehr- und Erziehungsbereichs oder der Schulhygieniker mit dem Hausarzt, den Eltern, den erwachsenen Schülern sowie dem Schulleiter und dem Schulpersonal zusammen. Zu dieser Zusammenarbeit gehört, dass gemeinsam festgelegt wird, wie der Schüler in Situationen, in denen die Verabreichung von Medikamenten und andere Aktivitäten während des Schulbesuchs erforderlich sind, betreut werden soll. Wichtiger Hinweis: Die Verabreichung von Medikamenten während des Schulbesuchs durch das Schulpersonal darf nur mit schriftlicher Zustimmung und Genehmigung der Eltern erfolgen.

Im Falle einer Anaphylaxie sollte zunächst das medizinische Notfallteam gerufen und die Eltern des Schülers benachrichtigt werden. Bei Vorliegen von mindestens zwei Symptomen sollte Adrenalin, sofern verfügbar, mit einem Autoinjektor oder einer Ampullenspritze verabreicht werden (Selbstverabreichung durch den Schüler, eine Schulkrankenschwester oder einen entsprechend ausgebildeten Schulhygieniker oder Lehrer). Die Injektion erfolgt in die anterolaterale Oberfläche des Oberschenkels im oberen Drittel des Oberschenkels.

Um bestehende Auslegungszweifel auszuräumen, schlägt das Gesundheitsministerium vor, die Definition der "Ersten Hilfe" um die Verabreichung einer Adrenalininjektion zu erweitern. Dies wird durch eine Änderung des staatlichen Gesetzes über medizinische Notdienste geschehen.

https://youtu.be/37ILKpgZ-2s

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